Rainer's Blog

Life is an adventure – das Leben ist ein Abenteuer

P1010307 (640x480)Die längste Fahrstrecke wurde heute bewältigt – 625 km. P1010357 (640x480)Zuerst ging es aus der Sierra Nevada in die Ebene südlich von Fresno. Über Bakersfield wurde die Sierra Nevada südlich umrundet wobei es dabei auf über 1200m wieder hochging.

P1010472 (640x480)Von dort ging es hinunter in die Mojave Wüste nach Bastow und über die I15 nach Norden wiederum über 1400m nach Las Vegas.

Die erste Vorführung haben wir uns vor dem Treasure Island schon angeschaut. Ein Kampf zwischen zwei Schiffen.

… und jetzt fallen wir alle todmüde ins Bett.

Tree 1 (372x640)Heute ging es früh aus dem Bett. Um 07:00 Uhr sollte uns der Shuttle zum Sequoia NP abholen. Daher hiess es um viertel vor sechs aufstehen, schnell frühstücken und einen kleinen Marsch zur Haltestelle vornehmen.

Aber leider lag ein kleines Missverständnis vor. Der 7 Uhr Shuttle brauchte erst mal 50 min. bis zur unserer Haltestation… – daher hieß es gut eine Stunde warten – aber es hat sich gelohnt.

P1010236 (640x480)Um ehrlich zu sein, ich war sehr froh, dass wir diese Strecke nicht mit unserem Camper gefahren sind. Dies wäre wirklich an die Limits gegangen. In Serpentinen ging es auf kürzester Strecke von 400m auf 2000m hoch, inclusive nur einspurig befahrener Baustelle.

Nach der Ankunft ging es direkt zum schwersten und dicksten Baum der Welt – dem General Sherman Tree. Er wiegt mehr wie 2 vollbesetzte Boing 747 und ist über 2000 Jahr alt. Bei dem Anblick kommt man sich doch ganz klein vor und wird mal wieder richtig eingenordet…

P1010257 - Kopie (640x480)P1010267 (640x480)Anschließend ging es zu den Tokapah Wasserfällen, die traumhaft in einem Hochtal liegen. Die Bären haben wir leider um zwei Minuten verpaßt – sie haben sich gleich in die Büsche verzogen und haben wohl weiter ungestört Beeren genascht.

Zurück beim Sequoia Museum ließen wir uns noch von den großen Bäumen beeindrucken – ein wirklicher Wahnsinn, wie Ihr an den Bildern sehen könnt.

P1010274 (640x480)Heute abend sitzen wir bei angenehmen Temperaturen noch draussen – nachdem uns der Campingbesitzer seinen Grill geliehen hat und wir uns kleine Steaks und Würstchen grillen konnten. Wenn es die Temperaturen nur immer bei uns geben könnte.

Heute morgen ging es gemütlich los – ein wenig länger ausschlafen und danach in den Pool. Damit war jeder zufrieden und es konnte gegen halb zehn dann losgehen. Zurück ging es über Mariposa Richtung Fresno, wo wir uns erst mal wieder mit Lebensmitteln für die nächsten Tage eindeckten.

Der weitere Weg führte uns dann über den Highway 180 nach Osten Richtung Kings Canyon, da unser Plan war, durch den Canyon nach Sequoia zu fahren – aber leider vor der letzten Ausfahrt vor dem Canyon: “alle Fahrzeuge mit einer Länge über 22ft Durchfahrt verboten”. Da unseres 30ft hat, hiess es abbiegen und die direkte Route zum Campingplatz nehmen.

P1010187 (640x480)Am Campingplatz mussten wir dann erfahren, dass wir nicht in den Nationalpark fahren können, da seit 9. August dieses Verbot gilt… – also vor 10 Tagen! Daher wurde eine Alternative organisiert. P1010188 (640x480)Mit dem Shuttle geht es morgen um 7 Uhr los, daher heißt es um viertel vor 6 aufstehen.

Aber was solls. Erstens freuen wir uns morgen auf die Mammut Bäume und zweitens ist unser Campingplatz wieder an einem Bach gelegen, der morgen Nachmittag von uns wieder in Beschlag genommen werden wird.

Mit einem Rotwein neben mir schreibe ich den Bericht für heute – Marius spielt mit dem Ipod und Steffi spielt mit Elena “Mensch ärger Dich nicht” bei Kerzenschein. Später ist noch ein kleiner Ausflug geplant, um die Sterne zu begutachten, die hier ohne Smog super zu sehen sind.

P1010077 (640x480)Heute morgen ging es sehr früh los, nachdem wir den Tip bekommen haben, dass es einfach ist am Morgen einen Parkplatz für einen Camper unserer Größe zu bekommen. Also klingelte der WecP1010082 (480x640)ker um 06:15, denn 06:30 Uhr war schon Abfahrt. Selbst dér Eingang zum Nationalpark war noch nicht besetzt Smile. Aber es hat sich gelohnt – keine Probleme mit Parkplatz und nach einem guten Frühstück im Park ging es los.

P1010094 (480x640)Die ersten 3km wurden noch mit dem Parkshuttle zurückgelegt, dann ging es zu Fuß auf den Misttrail, um zwei Wasserfälle anzuschauen – Vernal und  Nevada Falls. Ich glaube die Bilder sprechen für sich, wirklich genial. Die Wahl fiel auf diese beiden, da die beiden noch das meisste Wasser im August führen. Andere Wasserfälle sind schon trocken um diese Jahreszeit.

Über Stufen, den Vernal Fall immer fest P1010149 (640x480)im Blick, ging es durch eine P1010136 (640x480)kleine Schlucht hoch zur Spitze des Wasserfalls, hinter dem ein kleiner Bergsee zu finden war (Emerald Pool), in dem jedes Schwimmen leider tödlich enden kann, da die Strömungen jemanden sehr schnell zum Wasserfall ziehen können. Von hier kann man auch schon den oberen der beiden Wasserfälle P1010156 - Kopie (640x480)sehen, den Nevada Fall, den wir allerdings nicht mehr besteigen wollten (nach 400 Höhenmetern wären nochmal 300 fällig gewesen, und diese hätten auch wieder nach unten gegangen werden müssen).

Die Bilder, die wir heute gesehen haben, sind allerdings atemberaubend – inkl. Half-Dome.

Yosemite Falls Panorama (165x640)Im Tal wieder angekommen, ging es nach einem Eis gestärkt noch zu den Yosemity Falls, die allerdings schon fast ausgetrocknet waren.

P1010179 - Kopie (480x640)Bei der Ausfahrt, haben wir unseren Eagle-Pass erstanden, der es uns erlaubt in alle andere Nationalparks ohne Eintritt zu kommen. Da er bis nächstes Jahr gültig ist und übertragbar, meldet Euch, wenn Ihr ihn nächstes Jahr brauchen könntet.

Auf dem Campingplatz angekommen, ging es an unsere kleine Lagune am Mercer Bach – inklusive Affenschaukel. Eine angenehme Abkühlung nach dem heutigen Tag.

Vom kühlen Westen in die sonnige, sehr heiße Sierra Nevada – so kann man den heutigen Tag umschreiben. Nach einem frühen Start ging es über die Richmond Bay Bridge Richtung Osten und nach etwa einer Stunde Fahrt lachte die Sonne vom wolkenlosen Himmel.

Bei unserer Ankunft in El Portal, etwa 45 min. vorm Park, waren es dann über 30 Grad.

Was gibt es da besseres als eine Abkühlung im Merced River. Gegen die Strömung kämpfen und kleine Sanddämme bauen. Am Abend dann noch ein gegrilltes Steak und Würstchen… Winking smile

Morgen geht es dann früh in den Park – die Vernan Falls stehen auf dem Programm und natürlich alle anderen Wasserfälle, Domes etc.

P1000910 (640x480)Um 10:00 Uhr ging es mit der Fähre von Lakespur nördlich von San Francisco in einer halben Stunde zum Fährhafen mitten in der Stadt. Das allein war schon ein Höhepunkt – es ging vorbei an Alcatraz mit Blick auf die alten Gefängnisanlagen, der Golden Gate Bridge, die noch wolkenverhangen war und zuletzt ging es auf die Skyline von SFO zu.

Nach etwa 30 min. in SFO kam auch schon die Sonne heraus, die uns den ganzen Tag begleitete und die Temperaturen trotz des kühlen Windes nach oben schraubte.

P1000969 (640x480)P1000951 (480x640)Unser Weg begann am Union Square gefolgt von einem Spaziergang durch den Financial District mit allen Hochhäusern. Das markanteste ist die Transamerika Pyramide, die sehr spitz in den Himmel ragt. Keine 2 Minuten später befanden wir uns mitten in China-Town, wo es wiederum eine ganz eigene Stimmung hat. Alte Chinesen spielen Karten im Park oder lassen ihre Kinder auf dem Spielplatz an den Geräten turnen.

P1000989 (640x480)Auf gings dann die Berge hoch fast auf den Russian Hill, um ein Cable Car zu ergattern, die aber leider alle voll waren. Daher ging es zurück zum Union Square, wo es hieß sich erst mal zu gedulden und anzustellen. Aber es hatte sich gelohnt – mit dem Cable Car ging es quer durch die Stadt zum P1010032 (640x480)Fishermen’s Wharf – mit vielen Läden, einer komplett anderen Stimmung als in China Town und vielen Akrobaten, Musikern etc., die auf der Strasse ihre Leistungen boten. Auf dem Weg zurück an der Pier entlang machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Cuit Tower, der eine fantastische Sicht auf ganz SFO zuließ. Allerdings mussten erst um die 430 Stufen bezwungen werden, was sowohl Elena als auch Marius mit Bravour meisterten.

SFO (640x272)

Mit der Fähre ging es dann wieder zurück nach Lakespur, von der wir wieder die Wolken in die Bucht treiben und SFO umhüllen sahen. Ein Tag, der allen gefallen hat und an dem wir jede Menge gesehen und erlebt haben.

Der Morgen auf dem Campingplatz etwas nördlich von Monterrey war immer noch ein wenig kühl, doch die Sonne kämpfte sich schon um 10:00 Uhr durch die Wolken. Nach dem zweiten Frühstück ging’s dann los auf unsere heutige Tour Richtung San Francisco.

P1000846 (640x480)P1000854 (640x480)Und nach 20 min. legten wir auch schon unsere erste Pause ein Smile. Der Seacliff Strand lud bei strahlendem Sonnenschein einfach dazu ein. Ein gestrandetes Schiff mit vielen Vögeln, Pelikanen, die ins Wasser stoßen um Fische zu fangen und neugierige Seehunde, die die Besucher am Strand beobachteten, ließen die Zeit vergessen.

Endlich Sonne und Wärme über 18 Grad.

Sofort wurde am Strand gegraben, gebuddelt und die Füße ins Meer gestreckt. Einfach schön…

P1000882 (640x480)Danach ging es weiter nach Norden nach San Francisco. Einen ersten Eindruck bekamen wir allein durch die Fahrt durch die Stadt – unzählige Ampeln und auf undP1000886 (640x480) ab über 47 Hügel. Bis zum Ziel: der Golden Gate Bridge. Ein wenig nördlich war dann unser Campingplatz und hier erlebten wir auch die relaxte Art der Leute hier. Erst mal den RV parken, einkaufen, dann die Formalitäten erledigen.

Morgen gehts dann mit der Fähre nach San Francisco

Heute gings den Highway Nr. 1 nach Norden, leider bei einem bedeckten Himmel und Temperaturen, für die wir eigentlich nicht so viele Kleider mitgenommen haben. Mit Höchsttemperaturen um die 20 Grad – und heute abend 13 Grad, sind wir alle ziemlich schnell wieder im Camper verschwunden. Aber alles der Reihe nach Smile

P1000793 (640x480)Etwa eine Stunde nördlich von Morro Bay konnten wir Seelöwen und Squirrels beobachten, die sich auf einer der wenigenP1000798 (640x480) Strände, die selbst heute Sonne abbekamen, breit gemacht haben. Es ist schon putzig, wenn sie sich die Seelöwen mit Sand bewerfen oder anfagen zu klatschen.

Die Squirrels sind sehr zutraulich und ließen sich von ihrer schönsten Seite ablichten. Von den P1000806 (640x480)Stränden ging es dann auf die selbst bei diesem Wetter atemberaubende Strecke entlang der Steilküsten des Pazifiks. Nur wenige Maler, Schriftsteller und Einsiedler haben sich in dieser Gegen niedergelassen. P1000824 (640x480)Teilweise sieht man nur die Postboxen, die Häuser stehen irgendwo am Steilhang. Naja – wers mag. Die Aussicht ist genial, die Ruhe bestimmt auch – das wars dann auch.

Den Abschluss bildete dann der 17 miles drive P1000830 (480x640)und ein Besuch der einsamen Zypresse. Eine superschöne Strasse, allerdings auch supereng und mit dem Camper kommt man beim Parken hier an die Grenzen. Ausserdem war sehr viel los, da eine gigantische Autoshow über das Wochenende hinweg im Gange ist, bei dem unter anderem ein Auto für $11M versteigert wird.

Daher war es auch unmöglich ein Parkplatz in Monterey zu bekommen, um das Städtchen zu besuchen – ebenso einen Campingplatz. Daher ging es weiter nach Santa Cruz, was unsere morgige Fahrt dann umso kürzer macht. Der KOA Campingplatz hier entschädigte jedoch dafür – Marius und Elena konnten trotz des kalten Wetters in den beheizten Pool und wir konnten unser erstes Lagerfeuer anzünden – mit Würstchen und Marchmallows (wenn ich das richtig geschrieben habe).P1000840 (640x480)

Aber wie schon anfangs geschrieben, es ist kühl entlang der Pazifikküste und wir freuen uns auf wärmere Temperaturen in der zweiten Woche. Yosemity sollte um die 30 Grad haben – damit sollten auch alle unsere nassen Sachen mal wieder trocken werden.

Jetzt ist es 21:20, was ein Rekord dastellt – sonst waren wir immer schon gegen 20:30 schon beim schlafen – das Jetlag geht so langsam.

P1000783 (640x480)Der Morgen beginnt immer noch früh: der Jet-Lag hat noch alle im Griff. Um 6 Uhr sind schon all wach und das erste Frühstück mit Müsli kann beginnen.

Am Morgen ist noch alles mit Nebel überlegt und dementsprechen relativ frisch, was uns jedoch nicht davon abhielt einen kleinen Strandspaziergang zu machen. Nach einem ausgiebigen zweiten Frühstück gings dann los Richtung Norden auf dem berühmten Highway #1.

Die erste länge Fahrt mit unserem neuen Gefährt war “interessant” – die Lenkung ist ein wenig schwammig und der Wind hat ein wenig einen größeren Einfluß als auf unseren kleinen daheim, aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran.

Nachdem der Nebel langsam aufzieht, bekommen wir die ganze Pracht des tiefblauen Pazifik zu sehen – wirklich genial. Und jede Menge nette kleine Häuser am Strand…

Ein wenig weiter nördlich geht es Santa Barbara vorbei und ein wenig weg von der Küste. Hier ist die Gegend von Landwirtschaft bestimmt, die anscheinend stark bewässert werden muss, dass überhaupt etwas wächst.

P1000750 (640x480)Nach 3.5 Stunden landen wir in Morro Bay, ein kleiner Ort, der durch einen gewaltigen Felsen vor der Küste bestimmt wird. Am 3. Campground fanden wir einen Platz für uns, der genau die Größe von unserem Camper hatte (30ft), wodurch die Einparkkünste zum ersten Mal auf die Probe gestellt wurden – aber mit Steffi’s Hilfe kein Problem. Sogar die Nachbarn gaben Applaus Winking smile.

Mit Handtüchern bewaffnet ging es über die Dünen zum Strand, P1000758 (640x480)an dem sich Marius und Elena nach der Fahrt austoben konnten und sich den Wellen entgegen stellten. Im Sand verewigten wir uns zumindest für einen Tag, wie Ihr auf dem Bild sehen könnt.

Der Strand war so einladend, dass ich mich für ein wenig Laufen entschloss – und merkte, dass die Muskeln durch das Fliegen und Sitzen ein wenig eingerostet waren. Um 20:00 waren alle auch schon wieder ziemlich müde – ein längerer Abend muss noch warten Smile

P1000739 (640x480)Gestern Abend sind wir ohne Probleme und Verspätung in Los Angeles angekommen. Zudem gab es auch keine Schlangen vor der Immigration, sodass wir schon gegen 20:00 Uhr im Hotel waren. Zudem hatte das Upgrade auf eine größeres Zimmer im 17.Stock nebst freiem Abendsnack und Frühstück für nur $15 geklappt.

Einziger Nachteil war, dass das Zimmer ziemlich laut war (wahrscheinlich wegen der Klimaanlagen) und der Jetlag uns zwar früh schlafen liess, jedoch auch kurz.

Um 06:45 waren wir dann auch beim Frühstück und mussten dann bis 12:00 Uhr warten, dass wir abgeholt wurden. Mit dem Shuttle ging es dann in den Norden von Los Angeles zu den Agoura Hills und der Vermietstation. Unser Fahrer hiess Steffen und kam aus Berlin Winking smile, daher waren die Erklärungen rund um den Camper in Deutsch, was für das Verständnis nicht schlecht war. Um 15:00 Uhr ging es dann los – ein wenig mulmig, aber endlich froh den Camper zu haben.

P1000720 (640x480)Zuerst einmal Lebensmittel organisieren in einem nahen Supermarkt – gleich mal die falsche Abbiegung genommen und erlebt, wie “interessant” die Kurvenfahrten mit einem so großen Gefährt sind. Zwei Parkplätze vor dem Markt mussten dann frei sein, um unser kleines Auto abzustellen.

Mit genug Getränken, Salat, Obst und Spaghetti ging es zum ersten Ziel: Malibu Beach – nur etwa 30 Minuten entfernt. Dann das erste mal unter Steffi’s Einweisung rückwärts einparken – und schon haben wir von unserem Bett aus eine atemberaubende Sicht auf den Pazifik.

P1000736 (640x480)

P1000727 (640x480)Keine Wolke am Himmel, ein frischer Wind und Wellengang – so genossen wir unsere ersten Minuten am Strand. Marius und Elena freuten sich gewaltig die Füße ins Meer zu halten und Steffi und ich genossen einfach nur die Sonne.

Am Abend dann noch ein bißchen was zum Essen – problemlos am eigenen Herd Winking smile. Wie hat einer gesagt: “Wohnwagen ist einfach nur sehr komfortables Camping”. Aktuell kann ich ihm voll und ganz zustimmen.

P1000741 (640x480)Danach fielen allen ziemlich schnell die Augen zu – glücklich und zufrieden.

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