Rainer's Blog

Life is an adventure – das Leben ist ein Abenteuer

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Der letzte Tag an der Ardeche musste nochmals genutzt werden – dieses Mal auf dem Bike in das Hinterland – zu den beiden zauberhaften Städtchen Vogüé und Balazuc.

WP_20140903_16_38_00_Pro (640x360)Auf der Karte sah der Weg recht unspektakulär aus – er hatte es allerdings durch die Hügel in sich, was auf der anderen Seite traumhafte Ausblicke über die Gegend gab.

Der erste Stop war das kleine Örtchen Vogüé, das als “markantes” Dorf ausgezeichnet wurde. AWP_20140903_15_55_30_Pro (640x360)m Berg angeschmiegt an dem Oberlauf der Ardeche, war bald klar, dass WP_20140903_16_24_36_Pro (640x360)sich der Ausflug gelohnt hatte. Die Bücher über Region hatten nicht zu viel versprochen.

Schon wieder auf dem Rückweg, gab es noch einen kleinen Abstecher nach Balazuc, welches es über einen kleinen Hügel zu erklimmen galt – Die Bilder sprechen für sich..Balzac (640x118)

Weiter führte der Weg entlang der Ardeche zurück nach Valon pont d’Arc und am Ende standen doch dann wieder einige Kilometer auf dem GPS. WP_20140903_19_42_49_Pro (640x360)

… und was kann es nach so einer Radeltour schöneres geben, den Abend bei einem guten Steak ausklingen zu lassen — schade dass der Urlaub schon wieder vorbei ist, aber wir haben nach langer Zeit Südfrankreich wiederentdeckt und werden nicht noch einmal viele Jahre bis zum nächsten Besuch ins Land ziehen lassen.

WP_20140902_10_40_31_Pro (500x281)Ein wahrer Höhepunkt für unseren Aufenthalt an der Ardeche stand heute an – die Durchquerung der Ardeche Schlucht mit dem Kajak. Um halb acht hieß es daher schon aufstehen, da wir um 9:00 Uhr zur Einstiegstelle (die Ausstiegstelle von gestern) losfuhren. Schnell wurde alles in die weißen Tonnen verpackt, die Wasserschuhe angezogen und los konnte es gehn.

WP_20140902_11_33_13_Pro (500x281)Davor hatten wir noch eine kleine Einweisung bekommen, wie wir die größten drei Stromschnellen anzufahren hatten. Allerdings erwischte es uns schon bei der ersten: fast schon durch, fuhren wir seitlich auf den Felsen auf und das Kajak kenterte — Marius konnte es zum Glück festhalten, während ich erstmal auf Tauchstation ging. Nach wenigen WP_20140902_11_32_52_Pro (500x281)Minuten – beide pitschnass und ich ohne Mütze, konnten wir die Fahrt dann fortsetzen.

Das Wetter war uns zum Glück so wohlgestimmt, dass wir bald schon wieder auf Temperatur kamen und auch der Wind hatte ein Einsehen. Er blies zumindest nicht von vorn Zwinkerndes Smiley

Auf dem Weg waren wir fast alleine unterwegsWP_20140902_13_39_22_Pro (500x281) – nur wenige andere Kajakfahrer nutzten den heutigen Tag für die Durchfahrt. Unsere Mannschaft vom Campingplatz hatten wir schon am Anfang hinter uns gelassen (selbst mit Sturz), sodass wir ohne Hektik und mit einigen Pausen das Panorama bei der Abfahrt genießen konnten – ebenso wurden alle anderen Stromschnellen bravourös gemeistert.

WP_20140902_13_39_26_Pro (500x281)Schon nach 5h incl. einige Pausen waren wir am Ende der Schlucht angekommen und ein Bus nahm uns den Weg (hinunter 24km – mit dem Auto zurück bestimmt das doppelte) wieder zurück zum Campingplatz.

Jetzt kann das Grillen beginnen Smiley. Steffi und Elena haben schon alles eingekauft und wir können mit einem 3 Gängemenü loslegen: Salat und Kartoffeln, dann Feux Fillet und zum Abschluss Nutellabananen.

P1100109 (375x500)Der heutig Tag brachten Marius und mich in den Untergrund – in die Höhlen bei Orgnac (Aven d’Orgnac). Mit dem Fahrrad machten wir uns auf den Weg – 1h den Berg hoch (wir wollten ja in Höhlen hinabsteigendem), wobei über 200 Höhenmeter zu bewältigen waren

Der Aufwand lohnte sich – mit einer kleinen Gruppe starteten wir mit dem Abstieg in die Höhle, die sich bis 120m unter dem Boden erstreckt. Die Führung beschränkt sich auf den ersten Saal, der allerdings einen sehr P1100112 (500x375)guten Eindruck gibt, was die Natur alles erschaffen kann, wenn man ihr nur die notwendige Zeit gibt.

Neben zahlreichen Stalagmiten und Stalagtiten, P1100123 (500x375)konnten wir Knochen von Tieren sehen, die in die Höhle reingefallen waren und nicht mehr herauskamen. P1100146 (500x375)Außerdem haben Bäume ihre Wurzeln bis tief in den Untergrund ausgebreitet (die längsten reichen bis 50m unter die Oberfläche).

Wir konnten auch nachvollziehen, warum Höhlen nicht zu einfach zu erforschen sind, da uns schon ein Prozentpunkt weniger Sauerstoff am Ende beim Atmen auffiel.

Zurück dachten wir, dass wir unsere Räder einfach rollen lassen können – weit gefehlt. Der Gegenwind forderte uns auf, auch bei der Abfahrt in die Pedale zu treten. Trotzdem reduzierte sich die Rückfahrt um die Hälfte.

Am Nachmittag machten wir uns dann alle auf, mit dem Kajak die Archeche zu erforschen. Vom Campingplatz aus ruderten wir 7km durch den Pont d’Arc und einige kleine Stromschnellen. Das Lenken forderte einiges Geschick – die Teams (Marius & Steffi, sowie Elena und ich) hatten den Trick nach anfänglichen Schwierigkeiten schnell raus. Zurück brachte uns dann ein kleiner Bus.

Das machte Spaß auf mehr, sodass Marius und ich entschieden morgen die große Strecke in Angriff zu nehmen!

WP_20140831_002 (281x500)Die heutige Fahrt brachte uns zum “Ziel”, wenn man das bei dem Urlaub mit einem Wohnmobil überhaupt sagen kann. Besser ausgedrückt: als letzter Stopp wurde die Ardeche anvisiert.

Als erstes mussten jedoch unsere Vorräte aufgefüllt werden, die doch durch die letzten Tage zur Neige gegangen waren. Anders als in den USA ist es in Frankreich nicht ganz einfach einen Supermarkt zu finden, der offen hat. Wer vor einem ähnlichen Problem stehen sollte: Ausschau nach einem “Casino” halten. Die haben auch meistens am Sonntag offen. Ich konnte es mir dabei allerdings nicht verkneifen einen Widerspruch in Sich zu fotografieren. Bayerisches Bier zu finden, war nicht möglich (Belgische gab es in großer Auswahl), aber ein holländisches Bier mit dem Namen Bavaria ohne Alkohol ist schon ein Higlight…

WP_20140831_12_46_22_Pro (500x281)Nach gut drei Stunden Fahrt erreichten wir auch das Highlight, was die Campingplätze angeht – den 5 Sterne Platz Ardechoise, den wir über Leading Camping gefunden hatten und keine Wünsche übrig ließ (… und durch den Beginn der Nebensaison auch nun erschwinglich war) – incl. Gartenmöbel, Hängematte und Kühlschrank am Platz. Auch wenn der Camper einen eigenen Kühlschrank hat, der zweite erleichtert das Grillen enorm Zwinkerndes Smiley.

WP_20140831_13_54_55_Pro (500x281)Vom Campingplatz konnten wir direkt zur Ardeche runter gehen, und das hier noch ruhig dahin fließende Wasser genießen. Anschließend war dann Chillen am Pool angesagt um auch die Sonne incl. warmen aber nicht zu heißen 26 Grad gebührend zu genießen.

Am WP_20140831_17_57_06_Pro (500x281)späteren Nachmittag unternahm ich noch einen kurzen Ausflug mit dem Rad zum 3km entfernten Pont d’Arc, einem Felsenbogen der sich über die Ardeche spannt. Ein Blick der einfach schon mal Lust macht mit dem Kanu durchzufahren und die Schluchten zu genießen.

Der Abend wurde mit Grillen beschlossen, wobei unser anfänglichWP_20140831_20_09_46_Pro (500x281) nicht wirklich gut laufender Grill (wurde nicht richtig heiß) immer besser heizt – Steffi hat wohl nun die richtigen Kohlen organisiert und das Grillen macht jetzt richtig Spaß. Nach Kartoffeln a la Kräuter de Provence und einem Faux Filet gab es zum Abschluss Nutella Bananen – so kann es die nächsten Tage weitergehen…

P1100068 (500x375)Heute geht es weiter, nachdem uns der Verdon mehr gefesselt hat als vermutet – eigentlich hatten wir nur einen Tag eingeplant, aber der zusätzliche Tag hat sich auf jeden Fall gelohnt. P1100069 (500x375)Außerdem haben wir mit dem 2 Sterne Campingplatz Roussell wirklich einen der Spitzenklasse gefunden, dem man die 2 Sterne nicht wirklich abnimmt.

P1100082 (500x293)Unser Weg führt uns heute nach Avignon, eine 2 stündige Fahrt, auf den Campingplatz Pont d’Avignon auf der Ile Barthasse – dem mal leider auf der anderen Seite auch nicht die 4 Sterne abnimmt, die er hat. Für eine Nacht aber kein Problem.

P1100095 (500x323)Mit einer kleinen Fähre setzten wir über die Rohne mit einem schönen Blick auf die Pont d’Avignon und waren somit gleich im Stadtzentrum angekommen. Am Papstpalast vorbei stiegen wir die Treppen hoch bis wir in die Gärten der Stadt gelangten, die auf der höchsten Stelle über ihr thronen. Glücklicherweise war heute Sommerfest, das wir gleich noch mitnehmen konnten (mit einigen leckeren Crêpes)

P1100101 (500x375)In der Fußgängerzone shoppten wir dann noch kurz, bevor wir uns auf das Abendessen freuten, das allerdings heute eine ziemliche Enttäuschung war – in das Lokal würden wir nie wieder gehen – aber was solls, muss auch mal vorkommen.

Der Rückweg bescherte uns in der untergehenden Sonne nochmals schöne Bilder von Avignon, bevor wir den Abend mit einer Kniffelrunde beschlossen.

P1100011 (375x500)Der Tag begann heute sehr früh – pünktlich um 08:00 Uhr standen wir mit unserem Camper am Ausgang des Platzes, um Baguette, Croissant und Pain du Chocolat für das Frühstück zu organisieren.

Das Frühstück selbst gab es P1100014 (376x500)aber heute erst am Startpunkt unserer Wanderung über den Schluchten des Verdon. Über die schmale D71 über Aiguines fuhren wir bei zum Glück noch wenig Verkehr auf etwa 850m hoch – und stärkten uns dort für die heutige doch etwas weitere Wanderung.

P1100017 (395x500)Etwas unterhalb des Hotels führte uns ein felsiger steiler Weg schnell hinab in den Canyon, an dem es teils durch den Wald, teils auf herausgeschlagenen Wegen immer weiter hineinging. Jede Biegung brachte P1100029 (375x500)neue Eindrücke, mehr Höhlen, wildes Wasser und noch “interessantere” Wege. Die Bilder sprechen glaube ich für sich.

Nach einer kurzen Rast auf einem der wenigen Wendungen des Verdun mit einem kleinen Kiesufer, wurde es P1100041 (375x500)dann noch enger – der Canyon wurde immer schmaler, bis der Verdon komplett im Trichter verschwand — weg war er. Der sogenannte “Imbut” besteht aus etwa 10-20m tiefen Trichtern, in denen sich das Wasser unter den Felsen durchdrückt.

P1100055 (500x431)Zurück aus der Schlucht ging es über den “Notausgang” – wenn es beim Verdon zu Hochwasser (Flashflooding) kommen sollte, gäbe es vom Imbut kein Zurück. Teilweise konnten wir Baumstämme sehen, die etwa 4m über uns in die Felsen gespült worden waren. P1100059 (375x500)

Der Notausgang hatte es allerdings nochmal in sich. Über eine verwitterte Rinne, die durch Drahtseile gesichert war kletterten wir in 45 min. wieder an den Rand der Schlucht (etwa 400 Höhenmeter) – mit dem Höhepunkt am Ende. Über Leitern mussten die letzten Meter genommen werden, bevor wir über die Strasse wieder zurück zu unserem Wohnmobil wanderten.

Eigentlich hatten wir gar nicht soviel Zeit für den Verdon eingeplant – aber die Gegend hier (incl. einem netten Campingplatz) war zu traumhaft, als sie an nur einem Tag kurz abzuhaken.

P1090880 (500x375)Heute war Ausschlafen angesagt – und damit begann der heutige Tag ein wenig später. Natürlich wie es sein sollte mit Croissant und frischen Baguette vom Campingplatz, französischer Salami, Marmelade und ein wenig Käse – sowie frischem Kaffee —- ein Genuss.

Um halb elf wurden dann die Sachen gepackt – es ging an den Eingang der Schlucht des Verdon. Allerdings nicht wie im Zion NP zu Fuss, sondern dieses Mal mit dem Tretboot Zwinkerndes Smiley. P1090931 (500x375)Etwa eine Stunde kann man mit dem Boot in die Schlucht einfahren, da der Verdun hier aufgestaut ist. Dafür musst das Örtchen Les Salles sur Verdon, wo unser Campingplatz ist, leider geflutet und neu aufgebaut werden – nur die Kirchenglocken und das Kriegerdenkmal wurden mitgenommen.

P1090955 (500x375)Die Fahrt durch die Schlucht auf dem türkisfarbenen glasklarem Wasser des Verdun mit den hohen Felsen war mit Sicherheit ein Höhepunkt – die Kids und Steffi sprangen sogar ins Wasser und bei Marius konnte man sogar die Beine noch im Wasser sehen.

Der Nachmittag wurde der Hitze geopfert Zwinkerndes Smiley — und mit einem kurzen Nickerchen bedacht, bevor wir uns noch schnell in Salles sur Verdun mit den notwendigsten Lebensmittel eindeckten. Morgen planen wir dann den Grund des Canyons zu Fuss zu erkunden.

Eine sehenswerte Fahrt sollte uns heute bevorstehen – von Nizza zu den Gorges du Verdon. Nachdem Giggi uns sagte, dass die Landstrassen “fast” wie eine Autobahn zu befahren sind, haben wir uns für die Strecke durch die Berge entschieden und wurden durch fantastische Einblicke in die grünen Hügel und den Grand Canyon am Verdon belohnt.

Natürlich ging das nicht ohne schmale Kurven, kurze Rückwärtsfahrten, weil uns ein Laster mit Lämmer entgegenkam oder einfach weil die Stecke am Fels entlang zu eng wurde.

Stcroix panorama (500x93)Gelandet sind wir dann an dem super schönen türkisfarbenen Stausee am Ende der Schlucht vom Verdun, dem Lac de St. Croix. Dass er beliebt ist, konnten wir daran feststellen, dass die ersten beiden Campingplätze schon voll waren, allerdings kamen wir dadurch zu Les Roussel, ein 2 Sterne Campingplatz etwa 5 min. vom See entfernt.

Der Campingwagen war schnell aufgebockt und die Luftmatratze aufgeblasen, sodass uns nichts davon abhielt einen schnellen Sprung in den glasklaren See zu wagen – unter wolkenlosem blauen Himmel und 30 Grad ein Genuss.

Tortellini beschlossen den Abend ein wenig früher und alle fielen ziemlich müde ins Bett – der ruhige Campingplatz ließ alle super gut schlafen. Die kühlen Temperaturen in der Nacht taten ihr übriges dazu

P1090871 (500x417)Der zweite Tag in Cagnes sur Mer begann mit bedecktem Wetter — aber Windguru hatte doch schon mal einen guten Wind zum Segeln angesagt. Daher zogen Giggi und ich los runter zum Meer, um sehen, was geht.

Der Wind kam – allerdings etwas heftiger als wir das haben wollten.

Mit einigem Wind und kleineren heftigen Böen segelten wir dann raus, nicht ohne gehörig nass zu werden von den Wellen die uns ziemlich heftig Berg und Tal fahren ließen und die Wenden nicht gerade einfacher machten. Trotzdem besser ein wenig nasser zu werden als bei Flaute nur dahinzutuckern. Am Ende konnten wir gar nicht mehr genug bekommen und fuhren einige Male vor der Küste auf und ab – nicht zu weit vom Strand weg, da wir doch ein wenig Respekt vor dem Wind hatten.

Die Familien hatten es dann auch noch nach unten geschafft – und der Abschluss bildete ein gemütliches Bad in den Wellen — einfach nur herrlich.

 

WP_20140826_20_16_20_Pro (281x500)WP_20140826_001 (500x281)Den Abend beschlossen wir in Antibes – zuerst an den ganzen Jachten entlang, die hier aufgereiht nebeneinander einen Wettbewerb für die größte und schönste führen. Im Zentrum des kleinen Städtchens fanden wir dann noch einen Platz für 18 Leute und brachten den Kellner gehörig ins Schwitzen.

Leider schon unser letzter Abend hier an der Cote d’Azure – war super schön und vielen lieben Dank an Silke und Giggi für ihre Gastfreundschaft.

Die Tage an der Cote d’Azure haben wir Silke und Giggi zu verdanken, die in Cagnes sur Mer mit ihrer Familie in Urlaub waren und bei denen wir einen super tollen Stellplatz für unser Wohnmobil bekamen.

Der erste Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse, die einen herrlichen Blick über Cagnes sur Mer bietet und einen Blick fast bis nach Nizza zulässt. Danach wurden die Räder gesattelt und die Jungs neben Giggi und mir gingen auf Tour an der Cote d’Azure entlang.

WP_20140825_13_05_09_Pro (500x281)Erstes Highlight war Antibes, ein Mekka, wenn man super tolle Jachten begutachten will – natürlich mit Crew und Bentley (davor) inklusive. Marius hat sich dabei gleich sein Geburtstagsgeschenk ausgesucht – nur die Radarkugeln des Campers hätte er doch lieber in schwarz gehabt. Zudem fehlte ihm doch der Hubschrauberlandeplatz auf der Jacht Zwinkerndes Smiley

An Antibes vorbei radelten wir weiter nach Cannes, wo die Kids zielstrebig das McDonald ansteuerten, um sich ein wenig zu stärken. Giggi und ich hatten uns schon vorher mit einigen Getränken eingedeckt… — WP_20140825_17_38_57_Pro (500x281)vielleicht doch zu sehr von den Burgern geschwächt holte Silke dann die Jungs von Cannes ab. Giggi und ich nahmen dann das Esterel Gebirge in Angriff.

Viel Schotter, einige dicke fette Bremsen und 300 Höhenmeter machten den Anstieg nicht gerade zum Genuss – die Aussicht allerdings war die Schinderei auf jeden Fall wert. Die Sicht über die ersten Sandstrände (vor allem das rot) gemischt mit dem Blau des Meeres hätten eigentlich ein wenig mehr Zeit gebraucht, um in vollen Zügen genossen zu werden. Aber der Zug in Agny wartete nicht auf uns.

Agye Panorama (500x150)In Agny nahmen wir noch eine kurze flüssige Stärkung zu uns und die streckten die Beine ins Meer, bevor wir die Rückfahrt angingen. P1090858 (500x375)Der Zug fährt direkt an der Küste entlang und gab nochmals Einblicke auf die wunderschönen roten Buchten zwischen Agny und Cannes.

Zum Abschluss mussten nochmal die 100 Höhenmeter in Angriff genommen werden, aber das Bad im Pool belohnte die Anstrengungen.

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