Rainer's Blog

Life is an adventure – das Leben ist ein Abenteuer

P1000910 (640x480)Um 10:00 Uhr ging es mit der Fähre von Lakespur nördlich von San Francisco in einer halben Stunde zum Fährhafen mitten in der Stadt. Das allein war schon ein Höhepunkt – es ging vorbei an Alcatraz mit Blick auf die alten Gefängnisanlagen, der Golden Gate Bridge, die noch wolkenverhangen war und zuletzt ging es auf die Skyline von SFO zu.

Nach etwa 30 min. in SFO kam auch schon die Sonne heraus, die uns den ganzen Tag begleitete und die Temperaturen trotz des kühlen Windes nach oben schraubte.

P1000969 (640x480)P1000951 (480x640)Unser Weg begann am Union Square gefolgt von einem Spaziergang durch den Financial District mit allen Hochhäusern. Das markanteste ist die Transamerika Pyramide, die sehr spitz in den Himmel ragt. Keine 2 Minuten später befanden wir uns mitten in China-Town, wo es wiederum eine ganz eigene Stimmung hat. Alte Chinesen spielen Karten im Park oder lassen ihre Kinder auf dem Spielplatz an den Geräten turnen.

P1000989 (640x480)Auf gings dann die Berge hoch fast auf den Russian Hill, um ein Cable Car zu ergattern, die aber leider alle voll waren. Daher ging es zurück zum Union Square, wo es hieß sich erst mal zu gedulden und anzustellen. Aber es hatte sich gelohnt – mit dem Cable Car ging es quer durch die Stadt zum P1010032 (640x480)Fishermen’s Wharf – mit vielen Läden, einer komplett anderen Stimmung als in China Town und vielen Akrobaten, Musikern etc., die auf der Strasse ihre Leistungen boten. Auf dem Weg zurück an der Pier entlang machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Cuit Tower, der eine fantastische Sicht auf ganz SFO zuließ. Allerdings mussten erst um die 430 Stufen bezwungen werden, was sowohl Elena als auch Marius mit Bravour meisterten.

SFO (640x272)

Mit der Fähre ging es dann wieder zurück nach Lakespur, von der wir wieder die Wolken in die Bucht treiben und SFO umhüllen sahen. Ein Tag, der allen gefallen hat und an dem wir jede Menge gesehen und erlebt haben.

Der Morgen auf dem Campingplatz etwas nördlich von Monterrey war immer noch ein wenig kühl, doch die Sonne kämpfte sich schon um 10:00 Uhr durch die Wolken. Nach dem zweiten Frühstück ging’s dann los auf unsere heutige Tour Richtung San Francisco.

P1000846 (640x480)P1000854 (640x480)Und nach 20 min. legten wir auch schon unsere erste Pause ein Smile. Der Seacliff Strand lud bei strahlendem Sonnenschein einfach dazu ein. Ein gestrandetes Schiff mit vielen Vögeln, Pelikanen, die ins Wasser stoßen um Fische zu fangen und neugierige Seehunde, die die Besucher am Strand beobachteten, ließen die Zeit vergessen.

Endlich Sonne und Wärme über 18 Grad.

Sofort wurde am Strand gegraben, gebuddelt und die Füße ins Meer gestreckt. Einfach schön…

P1000882 (640x480)Danach ging es weiter nach Norden nach San Francisco. Einen ersten Eindruck bekamen wir allein durch die Fahrt durch die Stadt – unzählige Ampeln und auf undP1000886 (640x480) ab über 47 Hügel. Bis zum Ziel: der Golden Gate Bridge. Ein wenig nördlich war dann unser Campingplatz und hier erlebten wir auch die relaxte Art der Leute hier. Erst mal den RV parken, einkaufen, dann die Formalitäten erledigen.

Morgen gehts dann mit der Fähre nach San Francisco

Heute gings den Highway Nr. 1 nach Norden, leider bei einem bedeckten Himmel und Temperaturen, für die wir eigentlich nicht so viele Kleider mitgenommen haben. Mit Höchsttemperaturen um die 20 Grad – und heute abend 13 Grad, sind wir alle ziemlich schnell wieder im Camper verschwunden. Aber alles der Reihe nach Smile

P1000793 (640x480)Etwa eine Stunde nördlich von Morro Bay konnten wir Seelöwen und Squirrels beobachten, die sich auf einer der wenigenP1000798 (640x480) Strände, die selbst heute Sonne abbekamen, breit gemacht haben. Es ist schon putzig, wenn sie sich die Seelöwen mit Sand bewerfen oder anfagen zu klatschen.

Die Squirrels sind sehr zutraulich und ließen sich von ihrer schönsten Seite ablichten. Von den P1000806 (640x480)Stränden ging es dann auf die selbst bei diesem Wetter atemberaubende Strecke entlang der Steilküsten des Pazifiks. Nur wenige Maler, Schriftsteller und Einsiedler haben sich in dieser Gegen niedergelassen. P1000824 (640x480)Teilweise sieht man nur die Postboxen, die Häuser stehen irgendwo am Steilhang. Naja – wers mag. Die Aussicht ist genial, die Ruhe bestimmt auch – das wars dann auch.

Den Abschluss bildete dann der 17 miles drive P1000830 (480x640)und ein Besuch der einsamen Zypresse. Eine superschöne Strasse, allerdings auch supereng und mit dem Camper kommt man beim Parken hier an die Grenzen. Ausserdem war sehr viel los, da eine gigantische Autoshow über das Wochenende hinweg im Gange ist, bei dem unter anderem ein Auto für $11M versteigert wird.

Daher war es auch unmöglich ein Parkplatz in Monterey zu bekommen, um das Städtchen zu besuchen – ebenso einen Campingplatz. Daher ging es weiter nach Santa Cruz, was unsere morgige Fahrt dann umso kürzer macht. Der KOA Campingplatz hier entschädigte jedoch dafür – Marius und Elena konnten trotz des kalten Wetters in den beheizten Pool und wir konnten unser erstes Lagerfeuer anzünden – mit Würstchen und Marchmallows (wenn ich das richtig geschrieben habe).P1000840 (640x480)

Aber wie schon anfangs geschrieben, es ist kühl entlang der Pazifikküste und wir freuen uns auf wärmere Temperaturen in der zweiten Woche. Yosemity sollte um die 30 Grad haben – damit sollten auch alle unsere nassen Sachen mal wieder trocken werden.

Jetzt ist es 21:20, was ein Rekord dastellt – sonst waren wir immer schon gegen 20:30 schon beim schlafen – das Jetlag geht so langsam.

P1000783 (640x480)Der Morgen beginnt immer noch früh: der Jet-Lag hat noch alle im Griff. Um 6 Uhr sind schon all wach und das erste Frühstück mit Müsli kann beginnen.

Am Morgen ist noch alles mit Nebel überlegt und dementsprechen relativ frisch, was uns jedoch nicht davon abhielt einen kleinen Strandspaziergang zu machen. Nach einem ausgiebigen zweiten Frühstück gings dann los Richtung Norden auf dem berühmten Highway #1.

Die erste länge Fahrt mit unserem neuen Gefährt war “interessant” – die Lenkung ist ein wenig schwammig und der Wind hat ein wenig einen größeren Einfluß als auf unseren kleinen daheim, aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran.

Nachdem der Nebel langsam aufzieht, bekommen wir die ganze Pracht des tiefblauen Pazifik zu sehen – wirklich genial. Und jede Menge nette kleine Häuser am Strand…

Ein wenig weiter nördlich geht es Santa Barbara vorbei und ein wenig weg von der Küste. Hier ist die Gegend von Landwirtschaft bestimmt, die anscheinend stark bewässert werden muss, dass überhaupt etwas wächst.

P1000750 (640x480)Nach 3.5 Stunden landen wir in Morro Bay, ein kleiner Ort, der durch einen gewaltigen Felsen vor der Küste bestimmt wird. Am 3. Campground fanden wir einen Platz für uns, der genau die Größe von unserem Camper hatte (30ft), wodurch die Einparkkünste zum ersten Mal auf die Probe gestellt wurden – aber mit Steffi’s Hilfe kein Problem. Sogar die Nachbarn gaben Applaus Winking smile.

Mit Handtüchern bewaffnet ging es über die Dünen zum Strand, P1000758 (640x480)an dem sich Marius und Elena nach der Fahrt austoben konnten und sich den Wellen entgegen stellten. Im Sand verewigten wir uns zumindest für einen Tag, wie Ihr auf dem Bild sehen könnt.

Der Strand war so einladend, dass ich mich für ein wenig Laufen entschloss – und merkte, dass die Muskeln durch das Fliegen und Sitzen ein wenig eingerostet waren. Um 20:00 waren alle auch schon wieder ziemlich müde – ein längerer Abend muss noch warten Smile

P1000739 (640x480)Gestern Abend sind wir ohne Probleme und Verspätung in Los Angeles angekommen. Zudem gab es auch keine Schlangen vor der Immigration, sodass wir schon gegen 20:00 Uhr im Hotel waren. Zudem hatte das Upgrade auf eine größeres Zimmer im 17.Stock nebst freiem Abendsnack und Frühstück für nur $15 geklappt.

Einziger Nachteil war, dass das Zimmer ziemlich laut war (wahrscheinlich wegen der Klimaanlagen) und der Jetlag uns zwar früh schlafen liess, jedoch auch kurz.

Um 06:45 waren wir dann auch beim Frühstück und mussten dann bis 12:00 Uhr warten, dass wir abgeholt wurden. Mit dem Shuttle ging es dann in den Norden von Los Angeles zu den Agoura Hills und der Vermietstation. Unser Fahrer hiess Steffen und kam aus Berlin Winking smile, daher waren die Erklärungen rund um den Camper in Deutsch, was für das Verständnis nicht schlecht war. Um 15:00 Uhr ging es dann los – ein wenig mulmig, aber endlich froh den Camper zu haben.

P1000720 (640x480)Zuerst einmal Lebensmittel organisieren in einem nahen Supermarkt – gleich mal die falsche Abbiegung genommen und erlebt, wie “interessant” die Kurvenfahrten mit einem so großen Gefährt sind. Zwei Parkplätze vor dem Markt mussten dann frei sein, um unser kleines Auto abzustellen.

Mit genug Getränken, Salat, Obst und Spaghetti ging es zum ersten Ziel: Malibu Beach – nur etwa 30 Minuten entfernt. Dann das erste mal unter Steffi’s Einweisung rückwärts einparken – und schon haben wir von unserem Bett aus eine atemberaubende Sicht auf den Pazifik.

P1000736 (640x480)

P1000727 (640x480)Keine Wolke am Himmel, ein frischer Wind und Wellengang – so genossen wir unsere ersten Minuten am Strand. Marius und Elena freuten sich gewaltig die Füße ins Meer zu halten und Steffi und ich genossen einfach nur die Sonne.

Am Abend dann noch ein bißchen was zum Essen – problemlos am eigenen Herd Winking smile. Wie hat einer gesagt: “Wohnwagen ist einfach nur sehr komfortables Camping”. Aktuell kann ich ihm voll und ganz zustimmen.

P1000741 (640x480)Danach fielen allen ziemlich schnell die Augen zu – glücklich und zufrieden.

P1000697 (640x480)Nachdem wir unseren Urlaub letztes Jahr noch absagen mussten, sitzen wir jetzt endlich im Flieger nach Los Angeles Smile – Elena schaut gerade Disney Cartoons und ich Videoclips von den 80ern.

P1000696 (640x480)Aber alles der Reihe nach. Eigentlich hatten wir unsere Reisevorbereitungen schon gestern Abend abgeschlossen – alle Koffer waren gepackt und wir waren überrascht, dass wir so wenig hatten: 2 Koffer und 2 Taschen, das wars. Selbst beim Einchecken war die gute Frau verwundert, dass wir nicht mehr brauchen. Mal sehen, was wir alles vergessen haben Winking smile

Da aber schon alles abgeschlossen war, war die Nervosität am Morgen nicht mehr zu überbieten, bis dann Tobi uns um 12:00 Uhr abgeholt und zum Flieger gebracht hat.

P1000706 (640x480)Den ersten Sekt gabs dann in der Lounge und der Druck fiel so langsam ab. Elena und Marius waren vom Angebot auch ganz begeistert. Mit Leberkäs, Pudding und Eis gestärkt ging es durch die letzte Security dann zum Boarding. Dabei musste Marius an beiden Securities, die wir passierten, seinen Rucksack auspacken, da natürlich irgendwelche elektronischen Geräte drin waren.

Das Highlight kam dann, als Elena und Marius noch das Cockpit besichtigen durften und einige der Schalter und Knöpfe erklärt bekamen. So läßt sich der Schub jedes einzelnen Triebwerks einzeln steuern

P1000710 (640x480)Um 16:00 Uhr ging es dann los – mit der A 340-600 über Hannover, die Nordsee, Schottland, Island, Grönland und Kanada. Bei Spokane werden wir dann die Grenze nach USA erreichen, wo wir dann gegen 19:00 Uhr nach 11:40 Stunden Flug Los Angeles erreichen werden.

Die Essenauswahl war dann nicht Elena’s Geschmack, aber auch dafür gab es eine Alternative. Freundlich betreut von den Stewardessen, bekam Elena Würstchen mit Brot und jede Menge Sprite.Camera

Jetzt sind es noch 8,5 Stunden – dann sind wir in L.A.

… ach so – und wir müssen keine grünen Formulare zur Einreise mehr ausfüllen. Nur noch ein Zollformular Winking smile. Ach so – Zuwachs haben wir auch bekommen:

Elena’s neuster Freund: “Duddy”

 

Camera

… uploaded from Starbucks L.A. Airport Winking smile

Es hat einige Zeit gedauert, aber meine grauen Zellen aus den Zeiten, in denen ich noch selber entwickelt habe, konnten wieder reaktiviert werden: Die Webpage läßt sich jetzt auch dank Microsoft Translator übersetzen.

Unter http://www.microsofttranslator.com/widget gibt es eine sensationell einfache Möglichkeit ein kleines Script zu erstellen, dass sich in die eigene Website einbauen läßt. Damit kann die komplette Website in alle möglichen Sprachen übersetzt werden (Ihr könnt es rechts oben testen. Ganz lustig, die Seite auf Japanisch zu sehen).

Nachdem das Script ganz einfach war, war das Einbetten in die aktuelle Webseite etwas kniffliger. Ich musste das ehemalige Suchfeld mit dem kleinen Widget ersetzen. Am Ende ziemlich einfach: In der Datei Header.php einfach alles was zwischen den Div Tags für die Suchbox eingetragen ist mit dem vom Microsofttranslator erzeugten Script ersetzen – fertig Smile. Und schon ist es ganz egal, ob jemand deutsch versteht oder nicht – der Translator macht das Verständnis schon möglich.

Soweit zu der Webseite.

Eine angenehme Überaschung gabe es auch heute morgen, als ich eine Erinnerung zur Hotelbuchung bekam. Erstens konnte ich nach einem kurzen Telefonat sicherstellen, dass wir auch zwei Betten im Zimmer haben, was bei 4 Personen ganz nützlich ist – zum zweiten wurde ein “Stand-by” Upgrade angeboten. Eine ganz interessante Sache: Für $15 konnte ich ein Upgrade auf ein größeres Zimmer buchen, das irgendwo über dem 16. Stock ist – und Frühstück inclusive hat. Mal sehn, ob das klappt – werden wir erst bei der Ankunft erfahren.

Auf jeden Fall wissen die Kids schon, dass das Schwimmbad im 3.Stock ist. Hoffentlich stimmen alle zu, dass wir zuerst frühstücken und dann baden gehen, bevor wir dann abgeholt werden, um unseren Camper zu übernehmen.

… nur noch 6 Tage!!!

Noch 8 Tage bis zum Abflug. Das Wochenende war nochmal arbeitsreich – 2 Zimmer und einen kleinen Flur mit vielen Ecken mit Parkett verlegt. Steffi hat heute noch die Leisten in Angriff genommen, nun müssen nur noch die Übergänge nach dem Urlaub abgeschlossen werden.

Natürlich gabs auch heute zwei weitere kleine Schritte in Richtung Urlaub. Visa-Daten für die Flüge mit Lufthansa und die notwendigen Daten für den Camper bei Roadbear (unserem Vermieter) eingeben. Beides einfach übers Internet ohne großen Papierkrieg.

Ein kleiner Tip:
Vor dem Einchecken lohnt ein Blick auf www.seatexpert.com. Hier kann man die Innenansicht des Fliegers sehen, der für den Flug vorgesehen ist. Seatexpert gibt hier eine Einschätzung ab, welche Sitze gut oder auch weniger gut sind (nahe an Toiletten oder kein Platz um den Sitz zurückzustellen).

Wir fliegen mit einem Airbus A340-600, dem längsten Flieger der Welt – der folgenden Sitzplan hat: http://seatexpert.com/seatmap/207/Lufthansa_Airbus_A340-600/LH-452-20100811-MUC-LAX-1220-/

Noch 3 Tage arbeiten bis zum  Urlaub…

Reisevorbereitung (640x480)

Endlich, heute pünktlich zum Ferienbeginn der Kinder, sind die Reisedokumente angekommen. Nun haben wir alles beinander und die finalen Vorbereitungen können beginnen. Wir haben über DER Tour und ADAC gebucht – der Camper ist von Road Bear für den wir uns nach einigen Internet Reviews entschieden haben

Für die schnelle Übergabe können wir die Informationen über Führerschein, 2. Fahrer etc. im Internet eingeben – allerdings war die Webseite heute abend nicht erreichbar. Morgen gibts den nächsten Versuch.

2 Campingkits waren im Angebot auch schon mit eingeschlossen, da wir früh gebucht haben. Daher müssen wir keine Teller, Tassen, Handtücher, Bettdecken etc. organisieren. Die restlichen beiden werden wir gleich mitbestellen, sodass es von dort gleich losgehen kann.

… nur noch 1.5 Wochen. Leider haben die Götter davor noch etwas Schweiß gesetzt. Bis Sonntag werden wir noch in den Kinderzimmern Parkett verlegen Winking smile Aber der Urlaub ist schon ganz nahe

Gestrn ging es in die zweite Runde, um Campingplätze zu buchen und den Urlaub zumindest in den Städten so stressfrei wie möglich zu gestalten.

Allerdings gibt es hier gewaltige Unterschiede zur Buchung. Einige große Campingplätze lassen sich bequem über Kreditkarte im Internet buchen. Für andere wiederum gibt es nur eine Mail-Adresse. Ich zögere noch, hier die Kreditkartendaten preiszugeben und werde daher nächste Woche einige Telefonate in die Staaten durchführen.

San Francisco (Golden Gate Trailer Park), Las Vegas (KOA Circus Circus), Anaheim (Anaheim Resort RV),  Yosemity (Indian Flat RV Park), Sequoia (Kaweah Park Resort), und Zion NP (Zion Camp) sind schon mal fest gebucht. Moro Bay (Highway #1, Morro Dunes) hat signalisiert, dass es freie Plätze gibt.

Somit sind nur noch Monterrey (Carmel by the river), Palm Springs (Shadow Hills), San Diego (Paradise by the sea) und LA (Malibu Beach Resort) offen, die ich diese Woche noch angehen muss.

… so langsam wird die Vorfreude größer – in einem Monat sehen wir den Pazifik Smile

Powered by WordPress Web Design by SRS Solutions © 2020 Rainer's Blog Design by SRS Solutions