Rainer's Blog

Life is an adventure – das Leben ist ein Abenteuer

Heute war der erste 20190510_024254105_iOSRuhetag angesagt – das hieß erstmal die Iron Man Strecke erkunden Smile. Mein Morgenlauf ging Richtung Kona am Start des Ironman Triathlon vorbei und wieder zurück. Bei mir waren es jedoch nur knapp über 9km und allein da Schwimmen von Kona weg hätte ich nicht überstanden.

Aber es war Ausruhen angesagt – daher kam nach dem Frühstück auf unserem Balkon erst einmal der Pool an die Reihe (incl. Whirlpool Winking smile). Aber so ohne etwas zu tun, geht natürlich auch nicht 20190510_022855096_iOSund auf gings zu Fuß nach Kona. Als Belohnung gab es ein paar Taccos und ein shaved Ice, das super lecker schmeckte – Wasser (oder eher Limonaden Eis) mit Bananen, Kokos und Ananas Sirup.

20190510_020316427_iOSGleich nebenan konnten wir sehen, wie das Schwein für den Abend zubereitet wurde: vergraben in einem heißen Loch und gut durchzugaren.

Ein wenig Sightseeing waren dann für den Tag genug und wir konnten uns dann voll und ganz auf den Sonnenuntergang konzentrieren, der heute P1000791einfach fantastisch war. Genug gebloggt — hier sind einige Bilder dazu:

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Heute war definitiv ein Höhepunkt dran: der Mauna Kea – 4205m hoch und vom Sockel im Meer bis zum Gipfel der höchste Berg der Erde mit über 10.000m Höhe.

P1000719Dieser musst aber erst bezwungen werden – etwas ungewöhnlich für uns, da es weder mit der Seilbahn oder zu Fuß war, sondern mit unserem Jeep, aber nicht weniger P1000686spannend. Schon von Hilo aus konnten wir die Kegel des Observatoriums sehen.

Bis 3000m Höhe zog sich die Strasse in normalen Schleifen hoch, bevor sie dann abrupt direkt nach dem Visitor Center ein Ende fand und eine Schotterstrasse begann. Eine spannende Fahrt mit unserem Jeep stand bevor, um die letzten 1000m zu bezwingen, wobei die Rampen schon recht steil und rutschig waren. Kurz vor dem Ziel wurden die Rampen dann nochmals steiler, wobei glücklicherweise dieser Abschnitt dann wieder geteert war.

P1000740Und dann waren wir da – auf dem Dach Hawaii’s mit P1000722einer gewaltigen Aussicht und sehr dünner Luft. 4000 Höhenmeter in einem Rutsch zu bewältigen, da lechzt der Körper schon mal nach Sauerstoff. Die Temperaturen waren auf der anderen Seite angenehmer als wir gedacht hatten, jedoch ging es dann schon bald wieder zurück “normale” Höhen zum Visitor Center.P1000728

Nach einem kurzen Stopp wurde das nächste Ziel ins Navi eingegeben – der Waipi’o Valley Overlook im Nordosten der Insel. Dazu mussten wir den Mauna Kea komplett umrunden, was uns einen Ausblick auf P1000750verschiedenste Arten von Vegetation gab. Erst komplett trocken, kamen wir dann in ein Gebiet, das uns mit seinen saftigen Wiesen eher an Schottland erinnerte. Kurz vor dem Outlook war es dann eher wieder Regenwald — und das alles auf einer Fahrt.

Für den Outlook hatte sich die weite Strecke gelohnt – im Tal geschützt von zwei Bergzügen wohnten früher die Ureinwohner, die hier einen guten Zugang zum Fischen hatten.

Vom Nordosten führte die letzte Etappe nach Kona im Westen der Insel — und wieder ging es durch Regen, bevor der Himmel kurz vor der Küste aufriss und die Sonne vom strahlenblauen Himmel auf das azurblaue Meer strahlte. Von unserer Unterkunft waren wir dann auch P1000777überrascht: 2 Schlafzimmer, ein riesen vollausgestattetes Wohnzimmer und eine Küche in der sogar die Spülmaschine nicht fehlte (incl. einem Eiswürfelspender im Eisfach des Kühlschranks Smile). Von unserem Balkon konnten wir den nächsten Sonnenuntergang genießen.

Morgen ist jetzt der erste Ruhetag angesagt — daher komme ich endlich dazu die ganzen Blogs fertig zu schreiben Winking smile

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Das erste Mal bis 6 Uhr schlafen — ein Traum. Der Jetlag lässt langsam nach und die Energie kehrt zurück. Und trotzdem sind wir noch früh dran. Allein es fehlte uns an Löffel und Gabel für das Frühstück Winking smile — glücklicherweise hatte die Rezeption einige auf Lager, sodass wir unser selbst zubereitetes Fruchtmüsli auch essen konnten.

P1000573P1000587Um 7 Uhr war dann auch schon Abfahrt zum heutigen Ziel: dem Volcano National Park etwas südlich von Hilo. Der Park hatte bei Ankunft sogar noch geschlossen, sodass wir uns erst ein paar dampfende Löcher am Rande eines Kraters anschauten, bevor wir das Visitor Center für mehr Informationen besuchten. Teile des Parks sind geschlossen wegen zu hoher Schwefelkonzentration, daher wollten wir vorher wissen, welche Teile wir uns vornehmen sollten.

P1000607Der Ranger vor Ort war dabei super hilfreich – er empfahl uns am Morgen in einen der Krater P1000628abzusteigen und danach an die Küste zu fahren. Mittags kommt fast immer der Regen im Hochland auf, während am Meer dann noch die Sonne scheint. Mit der Info gings auf zum Kileaua Iki Trail, bei dem es durch einen Regenwald 200m hinab in den Krater ging, der dann komplett gequert werden konnte (etwa 1.5m). Zum Glück war die Sonne hinter den Wolken, da wir sonst in dieser Mondlandschaft wohl eingegangen wären. Beeindruckend waren die kleinen Pflanzen, die trotz dieser unwirtlichen Gegend sich durch den Boden graben.

P1000632Zurück fuhren wir weiter Richtung Meer, nicht ohne ein Picknick auf einer Aussichtsplattform zu machen, von der man sehr gut den Weg der Lava sehen konnte. Am Fuß des Vulkans wartete P1000637dann das nächste Highlight: direkt vor den Klippen haben die Lavaströme eine Brücke gebaut, die den rauen Wellen immer noch standhält. Hier unten endet die Straße, da ein Vulkanausbruch Anfang der 2000er Jahre die alte Straße “überflutet” hat. Bis letztes Jahr war der Vulkan noch sehr aktiv und hat eine kleine Ortschaft etwa 20km entfernt bedroht. Heute ist keine Lava zu P1000639sehen. Etwas davon entfernt schauten wir uns noch alte Steinzeichnungen an, bzw. was davon übrig geblieben ist. Ein wenig skeptisch waren wir allerdings schon, da es schon ungewöhnlich ist, dass solche Steinzeichnungen in dem doch relativ weichen Gestein überleben können.P1000645

Auf dem Weg zurück zum Visitor Center konnten wir feststellen, wie richtig der Ranger lag – keine 3km vom Strand entfernt fing es an zu regnen und dieser Regen hörte auch auf unserer Rückfahrt nicht auf. Kurz vor Hilo ließen wir bei einem gemütlichen Kaffee und Regen den Tag ausklingen.

Diesen Morgen hieß es zum ersten Mal Abschied nehmen von Honolulu. Um 07:50 kam unser Speedi Shuttle 20190506_202512381_iOSund bracht uns zum Flughafen. Anscheinend hatten wir einen Fremdenführer als Fahrer bekommen – auf jeden Fall erklärte er uns alles auf dem Weg dorthin. So wissen wir jetzt auch, wo Obama gewohnt und zur Schule gegangen ist.20190506_213320706_iOS

Pünktlich 10:50 legte die kleine Boeing vom Terminal ab und genau 12:00 landeten wir in Hilo auf Big Island. Wie wir schon gelesen hatten, ist dies die regenreichere Seite von Big P1000561Island und nach anfänglichem Sonnenschein, war der Himmel dann schnell bedeckt. Nach einem kurzen Checkin im Hotel besuchten wir den ersten Wasserfall (Akaka Wasserfälle).

Anschließend mussten wir nochmal zum Flughafen, da unser Jeep ein wenig Motorprobleme hatten – nun haben wir einen größeren etwas älteren, der allerdings ohne elektrischen Schnickschnack besser läuft. Mit dem fuhren wir zu den zweiten Wasserfällen (Rainbow Falls), die P1000568gleich hinter Hilo zu finden sind.

Das Shopping von unserem Abendessen und Frühstück rundete den Tag ab – und zumindest ich fiel todmüde um 9 ins Bett. Der Jetlag ist immer noch nicht vorüber, aber ich arbeite jeden Tag dran Smile

Nach der Städtetour gestern, war heute Natur angesagt. Nach kurzer Rücksprache mit Alamo am Vortag, konnten wir das Auto schon um 08:00 Uhr an einer Station mitten in Waikiki 20min vom Hotel entfernt übernehmen.

20190505_201209030_iOSDer erste Weg führte uns durch einen Urwald keine 5mi von der Autovermietung entfernt. Leider war der Weg zum Nuuanu Pali Lookout gesperrt, sodass wir am Ende wieder umkehren mussten und auf einem Umweg zur Ostküste fuhren. Dort legten wir uns erstmal mit einem schönen Blick auf Chinese Man’s Hut ins Gras und ließen uns die Sonne aufs Gesicht scheinen. Dass es auf Hawaii sowas ähnliches wie Ameisen gibt, durfte dann Steffi “hautnah” erleben Winking smile

Weiter am Strand entlang ging unsere Fahrt nach Norden, nicht ohne uns ein kleines zweites 20190505_212530178_iOSFrühstück zu genehmigen: frische Shrimps in einer Knoblauchsosse mit Reis — einfach herrlich. Die weiteren Eindrücke auf der Fahrt sind schwer zu beschreiben: die Wellen, der Strand – an 20190505_223403824_iOSjeder Ecke wurden wir eingeladen Fotos zu machen. Mit dem stärkeren Wind hatten wir das Glück auch einige große Wellen zu beobachten. Hier könnte man es allein ein/zwei Tage beim Baden und Sonnen aushalten.20190505_222612326_iOS

P1000533Etwas südlich der Northshore machten wir uns dann auf den “sportlichen” Teil des heutigen Tages. Ein Hike zum Waimea Wasserfall durch eine schöne botanische Anlage bei Sonnenschein macht vor allem Steffi super glücklich. Bei zahlreiche Bilder von Blumen und der Suche nach einer Bromelia hatten wir unseren Spaß. Im 20190506_014126609_iOSPool beim Wasserfall konnte sogar gebadet werden – es wird gesagt, dass das Wasser besondere Heilkräfte habe durch die Anreicherung von Eisen, das vom Gestein ausgewaschen wird.P1000539

Auf dem Rückweg in den Süden durfte der Besuch der Dole Plantage nicht fehlen — super touristisch aufgemacht, war das jetzt nicht unser Ding, aber ein Ananas Smoothie entschädigte für den Stop. Die Riesenfelder von Ananas waren da schon beieindruckender, die sich wie die Kornfelder bei uns über viele Hektar erstreckten.P1000544

20190506_025453781_iOSNächster Stop war wieder im Osten der Insel, wo wir die fehlende Südost Spitze mit dem Blowhole noch sehen wollten. An der dortigen Felsenküste sind die Felsen unterspült und durch ein Loch im Felsen wird das Wasser nach oben gedrückt, das dann als Fontaine zu sehen ist. Die Strecke beim Licht am Nachmittag war einfach herrlich.

Nach der Rückgabe des Autos ließen wir danach den vorerst letzten Abend auf O’ahu auslingen.

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Immer noch dem Jetlag geschuldet, fing der Tag heute wieder früh an. Doch zu unserer Verwunderung fanden wir viele Gleichgesinnte schon am Frühstück, die wohl auch den Tag sehr früh beginnen wollten.

Nach einer ausgedehnten ersten Mahlzeit mit Eier, nahmen wir den Diamond Head ins Visier – eine 20190504_190251177_iOSprägnante Felsnase am Rande eines Vulkankraters. Nach 3km Anmarsch näherten wir uns von hintem dem Krater an, wo uns ein Tunnel in das Zentrum des 20190504_191033260_iOSKraters brachte. Von dort führte der Weg erst asphaltiert, dann über Lavagestein, Treppen und Tunnel hinauf zum Ausblick, der uns allerdings heute nur bedingt beschieden war. Kurz vor dem Gipfel begann es aus Gießkannen zu regnen. Ein kurzer Blick auf Waikiki, dann waren die Wolken schon da.

Anfangs von einigen Mitbesteigern wegen unseres Schirms belächelt, zückten wir zwei von Diesen und konnten zumindest vermeiden, dass wir komplett durchnässt wurden. Auf der anderen Seite des Gipfels hatten wir dann noch eine schöne Sicht auf den Leuchtturm, der vor den auftosenden Wellen zu sehen war.P1000426

Durch die Pfützen ging es vorsichtig wieder zurück zum Hotel – unsere ersten 12km waren geschafft und die Kleidung schon fast wieder trocken.

P1000407Die Bewölkung hatte den Vorteil, dass es für eine Stadtbesichtigung nicht zu heiß war – daher ging es jetzt nach Westen nach Downtown parallel am Strand und zahlreichen sagenhaften Bäumen entlang, die ihre Äste nach unten wachsen lassen.

Downtown Honolulu war dann eher enttäuschend – ausser dem Palast, der Statue und der katholischen Kirche, warP1000436 das Viertel für einen Samstag eher ausgestorben. Mit dem Bus fuhren wir zurück und genossen den Rest des Nachmittags bei einem (oder zwei Winking smile) Maitai’s am Strand. Nach kurzem Stopp P1000423im Hotel schauten wir uns noch ein Festival in Waikiki an, dass uns an die Märkte am Gardasee erinnerte Smile — ehe wir am noch etwas kleines im Hardrock Cafe zu Abend aßen.

Zwischendurch hatten wir mit der Autovermietung telefoniert – und wir können das Auto morgen schon um 8 Uhr haben, was uns 2 Stunden mehr Zeit gibt, um die Insel zu erkunden.

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P1000278Die Nacht war kurz, aber dank des Jetlags war es nicht besonders schwer, schon um 4:45 aufzustehen. Nach einem schnellen Check Out fuhr uns das Hotel Shuttle zurück zum Flughafen, diesmal zum Terminal 7 von United Airlines.

Die Koffer waren dank der Hilfe von einigen Mitarbeitern in kurzer Zeit eingecheckt, sodass wir mal wieder viel zu früh am Flughafen waren Winking smile — das Frühstück in der United Lounge entschädigte aber für den frühen Aufbruch. Während des Check Ins kam uns dann doch noch die Idee, dass wir das Geld für ein Upgrade auf Economy Plus investieren könnten. Nach kurzer Nachfrage bekamen wir doch tatsächlich ein “Upgrade” auf einen Exit Platz mit super viel Beinfreiheit, was bei dem Flug von 5,5h nicht zu verachten war.P1000270

Die Zeit verging nicht nur im Flieger wie im Flug und 2 Filme später um 11:58 hieß es touch down in Honolulu auf Oahu. Schon bevor wir das Gepäck holen konnten, wurden wir mit einem Blumenkranz und einem Aloha freundlich begrüßt. Der Shuttle brachte uns danach in unser Hotel, wo wir unsere Koffer kurz abstellten, bevor wir zum ersten Mal zum Waikiki Beach aufbrachen.P1000350

Ein Wahnsinn bei 26 Grad, türkisblauem Wasser und Sonnenschein den Strand zu sehen. Dem Hunger geschuldet fanden wir schnelle einen LadenP1000381 mit Baguette und einigen anderen Dingen. Nach kurzem Schlaf im Hotel, brachen wir zum Abend wieder an den Strand auf, um den Sonnenuntergang zu verfolgen, mit dem wir die Sonne wieder Richtung Puchheim schickten Smile. Der erst Maitai musste natürlich auch probiert werden und zur Feier unserer Ankunft gab es obendrauf noch ein kleines Feuerwerk. Was will man mehr Winking smile

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Der Tag ist da – heute mussten wir Abschied nehmen von Marius und Elena. Gestern waren wir noch zusammen bei einem Abendessen, heute morgen musste Elena ins Praktikum zu Tobi und Marius wieder in die Uni. Nicht ohne ein paar Tränchen zu verdrücken, drückten wir beide noch mal fest.

20190502_090637983_iOSMarius brachte uns auf seinem Weg zur Uni zum Flughafen. Beim Einchecken war dann klar, warum ich keine Boardkarte bekommen habe – auf der Karte waren groß vier S vermerkt. Zufällig war ich ausgewählt mal wieder einen speziellen Security Check über mich ergehen zu lassen. Rüber ging es dann ans L-Gate, wo wir zum ersten Mal unsere Maschine eine A380 sahen – wie so ein Flugzeug fliegen kann, ist wirklich erstaunlich.

20190502_082205507_iOSZur Einstimmung gab es dann in der Lounge einen Sekt Winking smile — Rainer natürlich wie immer ein wenig nervös, weil er ja noch nicht im Flieger saß und noch die US Kontrolle vor sich hatte – Steffi war da eher relaxter. Vor der Passkontrolle gab es aber doch noch einen kleinen Aufreger. Ich hatte meinen Boardingpass in meine Hosentasche gesteckt und der war auf einmal weg… — kleiner Schock am Morgen, aber Gott sei Dank habe wir ihn keine 10m weiter gefunden. Steffi konnte die automatische Passkontrolle schnell passieren — ich durfte mich an die Security anstellen, dem Zufall geschuldet.20190502_100317417_iOS

Die US Kontrolle war dann jedoch schneller als erwartet und nach kurzem Warten konnten wir den großen Vogel betreten – im Oberdeck auf Platz 11 A  und C. Zum Start musste der Flieger bis ganz an den Anfang der Landebahn fahren, wobei uns die “geringe” Beschleunigung (zumindest gefühlt) doch überrascht hat. Pünktlich um 12:32 verließen wir deutschen Boden und die 12 Stunden Flug über 11.000 km konnten beginnen.

20190502_185228753_iOSIn einem Gespräch mit einer Flugbegleiterin konnte ich dann auch mal erfahren, wo das Flugpersonal ihre Pausen macht. Tatsächlich gibt es ein Ruheraum parallel zum Frachtraum im Untergeschoss. Nach all der Fliegerei in den letzten Jahren wieder etwas dazu gelernt. Jetzt sind es noch 4:52h bis nach Los Angeles, sodass wir gegen 15:00 Uhr lokaler Zeit dort sein 20190502_210259893_iOSsollten

Mal sehn vielleicht kommt heute Abend noch ein zweiter Blogeintrag dazu – je nachdem wie fit wir sind Smile

— und jetzt geht es weiter mit dem zweiten Teil:

Pünktlich gelandet mussten wir dann doch eine halbe Stunde auf dem Rollfeld warten, bis die Maschine vor uns weg war. In der Zwischenzeit konnten die elektronischen Aufgaben schon mal angegangen werden (Handy mit US-Sim versehen und testen, was auch gleich geklappt hat). Dann kam allerdings der Hammer — die Immigration dauerte geschlagene 2 Stunden. Endlose 20190503_015544312_iOSSchlangen, die immer wieder in neue Schleifen geleitet wurden, standen vor den Officer Boxen. Aber auch diese Warterei nahm ein Ende.20190503_014249767_iOS

Und dann hatten wir wirklich Glück – die Koffer standen schon zum Abholen neben dem Kofferkarussell und das Shuttle zum Hotel kam gerade zum Stopp als wir nach draußen gingen. Nach kurzem Check In entdeckten wir noch einen kleinen Subway, sodass für das Abendessen auch alles geregelt war.

Müde fielen wir um 8 ins Bett – Morgen früh 5 Uhr heißt es dann aufstehen für unsere nächste Etappe mit United nach Honolulu.

Der Tag ist wie immer schneller gekommen, als wir gedacht haben — nach fast einem Jahr Vorbereitung geht es morgen los Richtung Hawaii und später nach Las Vegas und Seattle. Alle Sachen sind mehr oder weniger gepackt, die Koffer abgewogen (und unter 20kg Smile) und hoffentlich ist alles wichtige dabei.20190502_062836530_iOS20190502_054710454_iOS

Wie üblich läuft das Reisen nicht ohne Überraschung – Steffi hat schon einen Boardingpass, meiner wurde nicht ausgestellt. Nach einem Anruf stellte es sich heraus, dass ich anscheinend einer der Glücklichen bin, der einfach zufällig rausgepickt wurde, um seien Pass am Flughafen beim Check In nochmals vorzeigen zu müssen. Mal sehn ob es die einzige Überraschung für morgen bleibt. Eine positive gab es gestern schon – wir fliegen doch tatsächlich mit einer A380 Maschine nach Los Angeles. Premiere für uns beide Winking smile.

Noch einmal schlafen…

Die Lücke zwischen Landshut und Freising muss in zwei Feierabendtouren geschlossen werden. Dabei ging die erste von Moosburg noch Freising. Eine Überraschung gab es schon bei der Planung der Tour: Moosburg gehört noch zum MVV Gesamtnetz, was wir erst wirklich nach der Kontrolle im Zug glauben konnten – damit haben wir nun die Außenäste des MVV abgeschlossen: von Wolfratshausen bis Moosburg gilt das Gesamtnetzticket.

P1000181Auch die Tour selbst war eine positive Überraschung – einer der schönsten Streckenabschnitte an der Isar. Der Anfang macht Moosburg selbst. Die Häuserfassade in der Innenstadt ist schon sehenswert – und auch die Preise für die Leberkässemmeln unschlagbar günstig Winking smileP1000183

Der Einstieg zur Isar war eine Baustelle, die hoffentlich bei unserer Rückkehr (Landshut – Moosburg) wieder weg sein wird. Gemütlich gings dann entlang ohne Stausee oder Wehr durch den Wald und vielen Inseln in der Isar nach Freising.

P1000191Der Weg lud einfach zum Schlendern und Verweilen ein – zwischendurch konnten wir auch einige beim Sonnenbaden oder Grillen an der Isar sehen.

Ratzfatz war allerdingsP1000198 auch die die Zeit vorbei – es war schon stockfinster als wir nach über 5 Stunden und 23km in Freising am Bahnhof ankamen. Nicht ohne genau an der Stelle von der Isar abzubiegen, welche wir auch bei der Strecke Aumeister – Freising genutzt hatten.

Eine Pizza und Salat in der Osteria am Hauptbahnhof war die Belohnung für die schöne Tour – die Vorbereitungen für die nächsten ab Juni laufen schon.

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