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Hohe Salve (640x122)

Unser diesjähriger Skiurlaub brachte uns zurück zum Gasthof Oberstegen, in dem wir schon letztes Jahr die Faschingsferien verbrachten. Allerdings hatten wir dieses Jahr wirklich Glück mit dem Wetter: 7 Tage Sonnenschein und kaum eine Wolke am Himmel. Nach dem schlechten Wetter im letzten Jahr eine gelungene Abwechslung. Nebel im Tal, wie auf dem obigen Bild hatten wir nur an einem Tag, was eine traumhafte Bergkulisse mit sich brachte.

WP_20150214_11_21_49_Pro (640x287)Zum Start am Samstag fuhren Marius und ich mit dem Auto voraus, Steffi und Elena folgten am Nachmittag per Zug, nachdem Elena erst am Freitag vom Skilager zurückgekommen war. Durch den Bettenwechsel und wohl verschiedene Faschingsveranstaltungen am Freitag, waren die Pisten fast leer – Anstehen mussten wir nirgends, sodass wir nach einem kurzen Frühstück uns einen ganzen Tag austoben konnten und das gesamte Skigebiet durchfahren konnten.

WP_20150218_09_46_31_Pro (640x275)Am Nachmittag holten wir die Mädels in Kufstein am Bahnhof ab und der Urlaub konnte beginnen.

Obwohl viele Leute während der Ferien unterwegs waren, ist das Skigebiet so groß, dass es auch während der Woche abgesehen von der ersten Gondel fast kaum zu längeren Wartezeiten an den Liften kam.

WP_20150220_14_59_08_Pro (640x433)Dafür hatten wir eine besondere Wartezeit in einem Lift: über einer Stunde mussten wir ausharren, nachdem ein Teil kaputt gegangen war und dieses erst einmal gerichtet werden musste. Zum Glück hatten wir das Wetter auf unserer Seite – im Schneetreiben wäre das verdammt ungemütlich geworden.

Den Morgen konnten wir so immer auf den WP_20150218_14_21_24_Pro (313x640)Südhängen verbringen und dort komplett ins Tal abfahren. Sobald der Schnee sulzig wurde, verlegten wir unsere Fahrten zurück nach Söll, wo die Pisten auf einem Nordhang zu finden sind und auch bis spät am Nachmittag noch in gutem Zustand waren.

Einen besonderen Spaß gab es bei einer Rodelpartie, die von der Mittelstation in Söll hinunter zur Talstation führte. Die Knochen und Muskeln wurden hier bei einigen Buckeln anständig beansprucht und die Kurven nicht immer gemeistert, aber Hauptsache der vorherfahrende Rodler konnte überholt werden — egal wie Smiley

Ein klasse Urlaub, der für das schlechte Wetter und nassen Schnee im letzten Jahr mehr als entschädigte.

Ehrwald, Zugspitzarena – 02.01.2015

Nachdem endlich in den letzten Tagen genug Schnee gefallen war und das Wetter es zuließ, konnten wir endlich die Ski und das Snowboard anschnallen und einen Tag in den Bergen genießen.

WP_20150102_10_41_26_Pro (640x360)Anscheinend ging es vielen Leuten ähnlich, sodass der Verkehr entsprechend war. Schon vor Garmisch mussten wir eine halbe Stunde uns in Geduld üben, bevor wir endlich in Ehrwald angekommen waren. Und dann war es endlich soweit: Elena konnte zum ersten Mal ihr neues Snowboard testen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, ging es auch gleich wieder in der gewohnten Geschwindigkeit die Berge hinunter – ohne jegliche Probleme oder Stürze.

Eine schöne Überraschung erlebten wir dann, dass der alte WP_20150102_10_57_02_Pro (640x360)langsame und kalte Zweier Sessellift durch einen beheizten 6-Lift ersetzt wurde. Überhaupt waren trotz des starken Verkehrs nicht so viele Leute auf der Piste, wie wir angenommen hatten.

Den Vormittag hatten wir zudem schönstes Wetter bei gutem Schnee und den nutzten wir in vollen Zügen aus. Als das Knie doch ein wenig wieder WP_20150102_12_20_35_Pro (640x360)zwickte, war eine Rast bei Germknödel und Currywurst angesagt Smiley. In der Zwischenzeit hatten sich dann langsam Wolken von Norden breit gemacht, was uns allerdings nicht von ein paar weiteren Abfahrten abhielt.

Leider gestaltete sich die Heimfahrt noch ein wenig heftiger als die Hinfahrt. Vor Garmisch standen wir eine geschlagene Stunde im Stau. Trotzdem hat uns der erste Ausflug gefallen und spätestens im Februar geht es wieder auf die Bretter

Ehrwald, Zugspitzarena – 30.12.2013

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Der 2. Tag in Ehrwald mit den Löhleins unter genauso blauem Himmel wie beim ersten Malimage – und traumhafter Kulisse. Während wir am Morgen noch auf freien Pisten in der Sonne fahren konnten, konnten wir schon früh sehen, dass wir uns nach und nach mit sehr vielen Urlaubern die Piste teilen mussten.

Trotzdem konnten wir einige Pistenkilometer auf beiden Seiten der Alm imagezurücklegen mit einer kleinen Mittagseinkehr, wie wir dies auch schon vorgestern getan hatten. Es blieb auch die Zeit einige Schnappschüsse zu tätigen – zu wem allerdings Marius betete (wahrscheinlich zum Berg- oder Schneegott), wissen wir leider nicht Smiley

Am Nachmittag mussten wir leider mehr und mehr zum Slalomlauf übergehen, sodass wir uns entschlossen, dem Rückstau zu entgehen und eine halbe Stunde früher heimzufahren. Die Heimfahrt hatte es jedoch auch in sich. Nach dem Tanken fing noch kurz unser Touran an zu rauchen – welches auch schnell wieder nachließ. Beim Nachfüllen von Öl ist ein wenig daneben gegangen und dieses erhitzte sich beim losfahren — somit hielt sich der Schock zum Glück in Grenzen.

Jetzt kann das neue Jahr kommen – und hoffentlich noch ein wenig Schnee.

Ehrwald, Zugspitzarena – 28.12.2013

Die Skisaison ist eröffnet – mit Andrea, Paul und Emma ging es um 6:45 los auf die Ehrwalder Almen. Trotz Ferienzeit war die Anfahrt erträglich und in knapp 2 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht.

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Was uns erwartete war ein Mix aus grünen Bäumen und Schnee, da es in diesem Winter noch nicht wirklich die Schneefälle gegeben hatte, die ein Pulverschneefahren ermöglichen würden. Trotzdem konnten wir uns bei strahlend blauem Himmel über die Qualität der Pisten nicht beschweren.

Mit der Kabinenbahn ging es erst einmal auf 1500m, bevor uns der Issentalkopf Sessellift auf den höchsten Punkt von 1900m brachte, wo wir auf den Gaistalabfahrten den Morgen bei traumhaften Sonnenschein, fast leeren Pisten und guten Schneebedingungen verbrachten.

Nach einer kurzen Stärkung auf der Sportalm bei Germknödel, Currywurst und Gulaschsuppe, fuhren wir ab zum Ganghoferblitz. Die 6er Sesselbahn mit beheizten Sitzen war so angenehm, dass wir gepaart mit einer sehr schönen Piste fast den kompletten Nachmittag verbrachten.

imageSchanzen gab es natürlich auch zur Genüg – und Marius machte schon einen gewaltigen Satz. Bei Elena Marius, Paul und Emma merkt man schon, dass die Kraft in den letzten Jahren bedeutend zugenommen hat und sie meistens vor uns an den Liften waren.

Müde ging es am Abend dann ohne größeren Stau zurück nach Puchheim, nicht ohne sich schon auf den nächsten Skitag zu freuen.

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